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Behandlung von
Paradontitis

Parodontitis Modell Anschaumodell Zähne Koblenz Zahnarzt

WIESO BLUTET MEIN ZAHNFLEISCH?

Gesunde Zähne brauchen ein gesundes Zahnfleisch um im Kiefer verankert zu werden. Wenn beim Zähneputzen die Zahnpasta rosa wird ist es höchste Zeit die Praxis Zahnärzteteam Tent in Koblenz aufzusuchen. Gesundes Zahnfleisch blutet nicht. Jeder zweite über 50 leidet inzwischen unter der Volkskrankheit Parodontitis (ehemals Parodontose).

Die Krankheit schreitet ohne Schmerzen oft über Jahre, teilweise Jahrzehnte voran. Erst wenn das Zahnfleisch weiter zurück geht und die ersten Zähne anfangen zu wackeln, schreckt man als Patient auf. Dann ist die Krankheit schon ausgebrochen und muss behandelt werden. Es droht sonst Zahnverlust.

Mit modernsten Methoden können wir vom Zahnärzteteam Tent Ihre Parodontitis in unserer Praxis in Koblenz schonend behandeln.

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Auslöser dieser Erkrankung können eine mangelnde Zahnpflege sein, aber auch Schwangerschaft, hormonelle Umstellung, Krankheiten oder bestimmte Medikamente. Auch Überreaktionen des Körpers auf krankmachende Bakterien können eine Rolle spielen.

Eine regelmäßige Kontrolle dieser chronischen Erkrankung ist wichtig um langfristig Ihre Zähne zu erhalten und Zahnverlust vorzubeugen.

In unserer Praxis des Zahnärzteteam Tent in Koblenz sind wir speziell fortgebildet, um mit modernster Therapie auf Ihre Bedürfnisse einer Parodontitis einzugehen.

Öffnungszeiten

Mo – Fr
Mo – Do
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8.00 bis 12.00 Uhr
14.00 bis 18.00 Uhr
14.00 bis 16.00 Uhr
Während unserer Öffnungszeiten erreichen Sie uns telefonisch unter 0261 18180.

Sie haben Fragen?

Wir beraten Sie gerne.

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Praxisaufnahme der Rezeption mit 3 Personen. Eine junge attraktive Patientin und zwei Praxismitarbeiter.

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Häufige Fragen

Bei einer Parodontitis – früher Parodontose – handelt es sich um eine chronische Entzündung des Zahnhalteapparates. Dies bedeutet, dass nicht der Zahn selbst erkrankt ist, sondern das umgebende Gewebe wie Knochen, Bindegewebe und Zahnfleisch, welches den Zahn verankert. Es kann zu „längeren Zähnen“ und weniger Zahnfleisch zwischen den Zähnen kommen. Geht das Gewebe um die Zähne herum zurück, wackelt irgendwann der Zahn.

Ursachen sind meist der Zahnbelag (Plaque) und die darin lebenden Bakterien. Die Stoffwechsel-endprodukte der Bakterien greifen das Zahnfleisch an und lösen dort eine Entzündung aus. Diese leichteren Entzündungen lassen sich durch eine PROFESSIONELLE ZAHNREINIGUNG meistens erfolgreich behandeln. Vielfach entwickelt sich aber aus der einfachen Zahnfleischentzündung eine Parodontitis, die dann die tiefer gelegenen Strukturen erreicht.

Diese Erkrankung ist deshalb besonders gefährlich für den Zahn, da die Fasern zerstört werden, die den Zahn festhalten. Schreitet die Erkrankung weiter fort, dann lockert sich der Zahn und fällt aus.

Eine Parodontitis ist fast immer schmerzlos, weshalb sie oft erst spät entdeckt wird.

Starkes Rauchen, Diabetes, Veränderungen des Immunsystems sowie erbliche Faktoren begünstigen diese Erkrankung. Gesundes Zahnfleisch hat eine blass rosa Farbe und füllt die Zahnzwischenräume vollständig aus. Warnsignale sind häufig gerötetes Zahnfleisch, geschwollenes Zahnfleisch, Zahnfleisch-bluten, Mundgeruch und Zahnfleisch, welches sich zurückzieht.

Zunächst erfolgt eine sorgfältige Analyse Ihres Zahnfleisches mit einer speziellen Sonde, welche die Taschentiefen misst. Diese Messung zeigt an, wie weit die Erkrankung bei Ihnen schon fortgeschritten ist. Außerdem kann eine bakteriologische Untersuchung notwendig sein. Anhand der Messungen wird ein individuelles Therapieprogramm erstellt. Zur Beseitigung von Entzündungen des Zahnfleisches und des Zahnhalteapparates sind umfangreiche Maßnahmen notwendig, um einen entzündungsfreien Zustand zu erreichen und ein Fortschreiten der Krankheit zu verhindern.

Von der Krankenkasse werden die Kosten für die eigentliche Parodontalbehandlung und die erforderlichen Begleitleistungen (Röntgen, Planerstellung) übernommen. Eine zusätzliche PROFESSIONELLE ZAHNREINIGUNG ist für den Erfolg der Behandlung vor Behandlungsbeginn sehr oft erforderlich. Auch eine Vorbehandlung, die nicht von der Krankenkasse übernommen wird, ist sehr oft nötig.

Da der Umfang der Behandlung individualisiert festgelegt wird, werden nachfolgend die generellen Behandlungsschritte erklärt.

  1. Erstellung eines Parodontalbefundes sowie Aufklärung durch den Zahnarzt
  2. Gegebenenfalls Vorbehandlung und PROFESSIONELLE ZAHNREINIGUNG mit Aufklärung über die Auswirkungen des Rauchens, Fehlernährung, Putzmangel, Motivation, Hilfsmittel zur häuslichen Zahnreinigung durch die Prophylaxeassistenz
  3. Antragsstellung bei der Krankenkasse
  4. Befundorientierte Parodontalbehandlung durch den Zahnarzt (in mehreren Sitzungen)
  5. Regelmäßige Kontrolluntersuchungen „UPT“ (Unterstützende Parodontitistherapie) nach erfolgter Therapie mit einer professionellen Zahnreinigung durch den Zahnarzt und die Prophylaxeassistenz

Bei gründlicher Berücksichtigung der vorgegebenen Aufklärungsinhalte (Putzverhalten, Rauchentwöhnung, regelmäßige professionelle Zahnreinigungen) ist eine langfristige Gesundung des Zahnhalteapparates zu erwarten. Bei mangelhafter Mitarbeit ist eine Stabilisierung des Zahnhalteapparates nur vorübergehend zu erwarten, da der „alte“ Zustand wieder eintritt.

Man darf nicht davon ausgehen, dass diese Erkrankung mit einer einmaligen Behandlung ausheilt!

Diese Erkrankung ist chronisch und wird, wenn man sie einmal hat, nicht mehr weggehen. Man kann aber inzwischen dafür sorgen, dass die Parodontitis nicht schlimmer wird und gestoppt wird. Dennoch wird man mit dieser Erkrankung meist bis zum Lebensende zu tun haben.

Die Gesamtdauer hängt vom Schweregrad ab. Eine leichte Parodontitis (Grad 2) kann in wenigen Sitzungen behandelt werden, schwere Formen (Grad 3–4) erfordern mehrere Wochen bis Monate inklusive Nachsorge. Nach Abschluss der aktiven Therapie empfehlen wir eine engmaschige Nachsorge alle 3–6 Monate, um Rückfälle zu verhindern.

Die meisten Patienten empfinden die Behandlung als deutlich angenehmer als erwartet. Wir arbeiten mit lokaler Betäubung, sodass Sie während des Eingriffs keine Schmerzen spüren. Nach der Behandlung können leichte Empfindlichkeiten für einige Tage auftreten, die mit einfachen Schmerzmitteln gut kontrolliert werden können. Als erfahrene Zahnarztpraxis in Koblenz legen wir großen Wert auf eine einfühlsame Behandlung auch für Angstpatienten.

Die UPT ist die regelmäßige Nachsorge nach einer Parodontitis-Behandlung. Sie umfasst professionelle Zahnreinigung, erneute Taschenmessung und die Kontrolle der Mundhygiene. Ziel ist es, die erfolgreiche Behandlung langfristig zu sichern und Rückfälle zu erkennen. Die Abstände (3–6 Monate) richten sich nach Ihrem individuellen Risiko.

Zahnfleischbluten ist zunächst einmal ein Zeichen des Körpers, das eine Entzündung vorliegt. Erst, wenn Zahnfleischbluten über längere Zeit vorliegt, wird aus einer akuten Entzündung eine chronische Entzündung. Eine chronische Entzündung ist meist eine Parodontitis. Gesundes Zahnfleisch blutet nicht, auch nicht beim Zähneputzen. 

In vielen Fällen ja. Wenn die Zahnlockerung durch eine Entzündung verursacht wurde, kann sich der Zahn nach erfolgreicher Behandlung und Ausheilung des Gewebes wieder stabilisieren. Voraussetzung ist, dass noch ausreichend Zahnhalteapparat vorhanden ist. Je früher die Parodontitis erkannt und behandelt wird, desto größer sind die Chancen, den betroffenen Zahn langfristig zu erhalten. Regelmäßige Nachsorge und professionelle Zahnreinigungen spielen dabei eine entscheidende Rolle.

Parodontitis entsteht nicht ausschließlich durch mangelnde Zahnpflege. Auch Patienten mit guter Mundhygiene können betroffen sein. Faktoren wie genetische Veranlagung, Rauchen, Diabetes, Stress, hormonelle Veränderungen oder schwer zugängliche Zahnzwischenräume erhöhen das Risiko erheblich. Selbst gründliches Putzen erreicht nicht alle Bereiche vollständig. Regelmäßige Kontrollen und professionelle Zahnreinigungen helfen dabei, versteckte Entzündungen frühzeitig zu erkennen.

Ja, häufig können sich Zahnfleischtaschen nach einer erfolgreichen Parodontitis-Behandlung deutlich verkleinern. Ziel der Therapie ist es, die Entzündung zu beseitigen und dem Zahnfleisch die Möglichkeit zu geben, sich wieder an den Zahn anzulegen. Sehr tiefe Taschen verschwinden jedoch nicht immer vollständig. Entscheidend für den langfristigen Erfolg sind regelmäßige Nachsorge-Termine (UPT) und eine konsequente Mundhygiene zu Hause.

Parodontitis (früher Parodontose genannt) ist eine chronische Entzündung des Zahnhalteapparates. Dabei erkrankt nicht der Zahn selbst, sondern das umgebende Gewebe: Knochen, Bindegewebe und Zahnfleisch, die den Zahn verankern. Die Krankheit ist besonders heimtückisch, weil sie fast immer schmerzlos verläuft und deshalb oft erst spät entdeckt wird. In unserer Praxis in Koblenz diagnostizieren wir Parodontitis frühzeitig – vereinbaren Sie jetzt einen Termin unter 0261 18180.

Hauptursache ist der Zahnbelag (Plaque) und die darin lebenden Bakterien. Deren Stoffwechselendprodukte greifen das Zahnfleisch an und lösen dort eine Entzündung aus. Aus einer einfachen Zahnfleischentzündung kann sich eine tiefgehende Parodontitis entwickeln. Folgende Faktoren begünstigen die Erkrankung besonders: starkes Rauchen, Diabetes, Veränderungen des Immunsystems sowie erbliche Faktoren.eon Inhalt

Gesundes Zahnfleisch ist blassrosa und füllt die Zahnzwischenräume vollständig aus. Typische Warnsignale einer Parodontitis sind: gerötetes oder geschwollenes Zahnfleisch, Zahnfleischbluten beim Zähneputzen, anhaltender Mundgeruch sowie Zahnfleisch, das sich zurückzieht. Im fortgeschrittenen Stadium lockert sich der Zahn und kann ausfallen. Da die Erkrankung meist schmerzlos ist, sollten Sie bei ersten Anzeichen sofort einen Termin vereinbaren. In unserer Praxis diagnostizieren wir Parodontitis frühzeitig. Termine können telefonisch oder online vereinbart werden.

Ja – unbehandelt schreitet Parodontitis fort. Die Bakterien zerstören die Fasern, die den Zahn im Kiefer verankern. Der Zahn lockert sich zunehmend und fällt schließlich aus. Entscheidend ist daher eine frühzeitige Behandlung: Je früher die Therapie beginnt, desto besser lassen sich Zähne und Kieferknochen erhalten. Bei Zahnärzteteam Tent in Koblenz bieten wir Ihnen eine gründliche Parodontal-Diagnostik als ersten Schritt.

Die Behandlung erfolgt in klar definierten Schritten:

(1) Befundaufnahme: Messung der Zahnfleischtaschen mit einer speziellen Sonde – so wird der Schweregrad exakt bestimmt.

(2) Professionelle Zahnreinigung mit Aufklärung zu Mundhygiene, Ernährung und Rauchen.

(3) Antragsstellung bei der Krankenkasse.

(4) Eigentliche Parodontalbehandlung durch den Zahnarzt in mehreren Sitzungen.

(5) Regelmäßige Nachsorge (UPT) – unterstützende Parodontitistherapie nach Abschluss der Behandlung.

Der Behandlungsablauf erstreckt sich über mehrere Wochen:

→ Vorbehandlung I (Zahnreinigung, Aufklärung)

→ Vorbehandlung II ca. 2–3 Wochen später (erneute Mundhygienekontrolle, Taschenmessung, Antragsstellung)

→ eigentliche Behandlung in 1–2 kurzfristig aufeinanderfolgenden Terminen (2–3 Tage)

→ Nachkontrolle I ca. 2–3 Wochen danach

→ Nachkontrolle II (UPT 1) ca. 3–4 Monate nach Behandlungsende. Langfristig sind regelmäßige UPT-Termine alle 3–6 Monate sinnvoll.

Die UPT ist die regelmäßige Nachsorge nach abgeschlossener Parodontitis-Behandlung. Sie umfasst professionelle Zahnreinigung, erneutes Anfärben zur Erfolgskontrolle sowie die Überprüfung der Zahnfleischtaschen. Ziel ist es, den Behandlungserfolg dauerhaft zu sichern und Rückfälle frühzeitig zu erkennen. Der Abstand der UPT-Termine (individuell alle 3–6 Monate) richtet sich nach Ihrem persönlichen Rückfallrisiko.

Ja, das ist ein bekannter und völlig normaler Effekt der erfolgreichen Therapie: Bei einer Zahnfleischentzündung schwillt das Zahnfleisch an. Nach Rückgang der Entzündung zieht es sich wieder zusammen. Die Zähne können dadurch optisch etwas länger wirken und zwischen den Zähnen kann etwas weniger Zahnfleisch sichtbar sein. Das ist kein Rückschritt, sondern ein Zeichen, dass die Behandlung gewirkt hat. Auch kurzzeitige Zahnverfärbungen durch die empfohlene Zahncreme sind möglich – diese lassen sich aber wieder entfernen.

Ja – die Krankenkasse übernimmt die Kosten für die eigentliche Parodontalbehandlung sowie die erforderlichen Begleitleistungen (Röntgen, Planerstellung). Vor Behandlungsbeginn wird ein Antrag bei Ihrer Kasse gestellt. Wichtig: Die professionelle Zahnreinigung vor Behandlungsbeginn ist für den Behandlungserfolg zwingend erforderlich und wird als Eigenleistung berechnet.

Die professionelle Zahnreinigung zu Beginn der Zahnfleischbehandlung kostet bei uns 95 Euro + 15 € pro angefangene Viertelstunde.

Die regelmäßigen Reinigungen nach der Parodontalbehandlung (UPT) kostet individuell. Die gesetzliche Krankenversicherung zahlt in der Regel für 2 Jahre die Nachsorge. Sollte eine bakteriologische Untersuchung notwendig sein, um die Krankheitserreger genauer zu bestimmen, entstehen zusätzliche Kosten von ca. 100 Euro. Wir erläutern alle Kosten transparent vor Behandlungsbeginn.

Langfristiger Behandlungserfolg ist direkt abhängig von Ihrer eigenen Mitarbeit. Bei mangelhafter häuslicher Pflege und ausbleibenden Nachsorgeterminen ist eine Stabilisierung des Zahnhalteapparates nur vorübergehend zu erwarten – der alte Zustand tritt wieder ein. Parodontitis ist keine Erkrankung, die mit einer einmaligen Behandlung dauerhaft ausheilt. Regelmäßige UPT-Termine und konsequentes Zähneputzen sind daher entscheidend.

Die drei wichtigsten Säulen der häuslichen Pflege:

(1) Zweimal täglich Zähneputzen mit der richtigen Technik und Zahncreme.

(2) Tägliche Reinigung der Zahnzwischenräume mit Zahnseide oder Interdentalbürsten – dort verstecken sich besonders viele Bakterien.

(3) Regelmäßige professionelle Zahnreinigung beim Zahnarzt, mindestens zweimal jährlich. Rauchen Sie? Dann ist Aufhören die wirksamste Einzelmaßnahme – Rauchen ist ein erheblicher Risikofaktor für Parodontitis.

Ja, deutlich. Diabetes ist einer der stärksten bekannten Risikofaktoren für Parodontitis. Eine schlecht eingestellte Blutzuckererkrankung schwächt das Immunsystem und begünstigt das Fortschreiten der Zahnbettentzündung. Umgekehrt kann eine unbehandelte Parodontitis die Blutzuckereinstellung erschweren. Wenn Sie an Diabetes erkrankt sind, sprechen Sie uns beim Termin darauf an – wir passen die Behandlung und Nachsorge entsprechend an.

Die verursachenden Bakterien können prinzipiell durch Speichelkontakt (z. B. beim Küssen oder beim gemeinsamen Benutzen von Besteck) übertragen werden. Ob sich daraus eine Erkrankung entwickelt, hängt von der Mundflora und der Abwehrlage des Partners ab. Eine frühzeitige Behandlung und konsequente Mundhygiene schützen Sie und Ihre Familie. Lassen Sie im Zweifelsfall auch Ihren Partner bei uns untersuchen.

Die wichtigsten Maßnahmen: zweimal täglich gründliches Zähneputzen (mindestens 2 Minuten), tägliche Reinigung der Zahnzwischenräume mit Zahnseide oder Interdentalbürsten, regelmäßige professionelle Zahnreinigung (PZR) alle 6 Monate, Rauchverzicht (Rauchen erhöht das Parodontitis-Risiko erheblich) sowie die Kontrolle von Allgemeinerkrankungen wie Diabetes, die das Risiko steigern. In unserer Praxis diagnostizieren wir Parodontitis frühzeitig. Termine können telefonisch oder online vereinbart werden.

Elektrische Schallzahnbürsten reinigen in der Regel gründlicher als Handzahnbürsten und sind besonders für Parodontitis-Patienten empfehlenswert. Bei manueller Reinigung: weiche Borsten, runde Bürstenköpfe und die modifizierte Bass-Technik (kurze, kreisende Bewegungen am Zahnfleischrand). Wir beraten Sie gerne individuell – sprechen Sie uns beim nächsten Termin an.

Für gesunde Patienten empfehlen wir zweimal jährlich eine PZR. Bei Patienten mit erhöhtem Parodontitis-Risiko oder nach abgeschlossener Parodontitis-Behandlung sind häufigere Abstände (alle 3–4 Monate) sinnvoll. Die PZR entfernt Zahnstein und Biofilm, der durch normales Zähneputzen nicht erreichbar ist, und ist die effektivste Vorbeugung gegen Parodontitis und Karies.

Auf DER WEBSEITE DER GESELLSCHAFT FÜR PARODONTOLOGIE DEUTSCHLAND erhalten Sie weitere Informationen.

Weiterreichende Informationen hierzu finden Sie bei unseren Patienteninformationen im Downloadbereich.